Controlling ist eines der meistgenutzten und gleichzeitig meistmissverstandenen Worte in der Unternehmensführung. Es geht nicht um Kontrolle im Sinne von Überwachung – sondern um Steuerung.
Controlling ist das System, das Informationen aus dem Rechnungswesen aufbereitet, interpretiert und in Entscheidungsgrundlagen für die Unternehmensführung umwandelt. Vereinfacht: Controlling macht aus Zahlen Entscheidungen.
Das Wort kommt aus dem Englischen – „to control" bedeutet steuern, lenken, beeinflussen. Nicht kontrollieren im Sinne von Überprüfen.
Gutes Controlling liefert nicht nur Zahlen – es liefert Antworten auf die Frage: Was müssen wir tun?
Buchhaltung erfasst, was passiert ist. Controlling bewertet es und schaut nach vorne. Beide sind notwendig – aber sie erfüllen unterschiedliche Funktionen.
Die Buchhaltung liefert die Datenbasis. Controlling baut darauf auf und ergänzt sie um Planung, Forecast und strategische Einordnung.
Großunternehmen haben ganze Controlling-Abteilungen. Im Mittelstand fehlt diese Struktur oft – Entscheidungen laufen auf Basis von BWA, Bauchgefühl und gelegentlichen Steuerberater-Gesprächen.
Das Problem: In Wachstumsphasen reicht das nicht. Wer skalieren, investieren oder durch eine Krise navigieren will, braucht belastbare Zahlen, klare Planung und ein System, das Abweichungen früh sichtbar macht.
Internes Controlling bedeutet: ein eigener Mitarbeiter oder eine eigene Abteilung übernimmt diese Funktion. Ab einer gewissen Unternehmensgröße (oft ab 20–30 Mio. € Umsatz) ist das sinnvoll.
Externes Controlling, wie es KeyControlling anbietet, kombiniert ein strukturiertes Tool mit optionalem Sparring durch erfahrene Controller. Für den Mittelstand unter 30 Mio. € Umsatz ist das in den meisten Fällen die effizientere Lösung.
In der Praxis
KeyControlling gibt dir das Controlling-System, das Großunternehmen selbstverständlich haben – als Tool und auf Wunsch mit erfahrenem Sparringspartner.
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