Controller sind weder Buchhalter noch Revisoren. Ihre Aufgabe ist es, die Unternehmensführung mit den richtigen Zahlen zu versorgen – und aus diesen Zahlen Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Der Buchhalter erfasst Geschäftsvorfälle, erstellt Jahresabschlüsse und sorgt für steuerliche Korrektheit. Er schaut zurück.
Der Controller interpretiert diese Daten, erstellt Planungen und zeigt Abweichungen. Er schaut voraus. Beide Funktionen sind notwendig – aber sie sind grundlegend verschieden.
Interner Controller: Angestellter Mitarbeiter, der vollständig in das Unternehmen eingebunden ist. Sinnvoll ab ca. 20–30 Mio. € Umsatz oder bei sehr komplexen Strukturen. Kosten: 60.000–90.000 € Jahresgehalt plus Nebenkosten.
Externer Controller: Übernimmt die Controlling-Funktion von außen – entweder als Berater auf Stundenbasis oder über ein strukturiertes Modell wie KeyControlling. Günstiger, flexibler, und oft mit breiterem Branchen-Know-how.
Für Unternehmen bis ca. 30 Mio. € Umsatz, die noch kein eigenes Controlling haben, ist ein externer Controller fast immer die bessere Wahl. Die Gründe:
In der Praxis
Matthias und Max sind erfahrene Controller mit über einem Jahrzehnt operativer Praxis. Bei KeyControlling übernehmen sie auf Wunsch diese Funktion für dein Unternehmen.
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